Zur Genealogie der Moral

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Eine Streitschrift
  • Verlag: Insel Verlag
  • 26.02.1991
  • Buch
  • 157 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-458-33008-0
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Nietzsche, Friedrich
  • Buchtitel: Zur Genealogie der Moral
  • Untertitel: Eine Streitschrift
  • ISBN: 978-3-458-33008-0
  • Verlag: Insel Verlag
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 157
  • Erscheinung: 26.02.1991
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): insel taschenbuch
  • Bandnummer: 1308
  • Auflage: 7. Auflage
  • Hersteller:

    Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
    Torstr. 44
    DE-10119 Berlin

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    Fax: +49 30 740744199
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    URL: www.insel-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen als Sohn eines Pastors geboren.
Er studierte in Bonn und Leipzig zunächst Sprachwissenschaften und evangelische Theologie, seinen Abschluß machte er jedoch nur in klassischer Philologie. 1868 lernte er Richard Wagner kennen, der sein Denken neben Schopenhauer stark beeinflußte. Einige Jahre später zerbrach die Freundschaft über Nietzsches Geringschätzung der Bayreuther Festspiele. 1869 wurde er auf eine Professur für Altphilologie nach Basel berufen, die er aus gesundheitlichen Gründen zehn Jahre später wieder aufgab. Fortan lebte er von seiner Pension und finanzierte davon viele Reisen, u.a. in die Schweiz und nach Italien, auf denen seine wichtigsten philosophischen Werke entstanden.
In seinen Hauptwerken sagte Nietzsche den Tod Gottes voraus, beschrieb den Übermenschen, trat für die Umwertung aller Werte ein und prägte somit den Nihilismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Also sprach Zarathustra (1883) und Ecce Homo (1908). In den 1880er Jahren nahmen seine körperlichen und seelischen Leiden zu und gipfelten 1889 in einem Zusammenbruch, von dem er sich nicht mehr erholte. Bis zu seinem Tod am 25. August 1900 in Weimar wurde er von seiner Mutter und seiner Schwester gepflegt.

Produktbeschreibung
Mit seiner Streitschrift »Zur Genealogie der Moral« führt Nietzsche einen großen, energischen Angriff gegen die unschuldhafte Verlogenheit seiner Epoche, gegen die Heuchelei der Benennungen. Er schreibt sozusagen ein Stück »Naturgeschichte der Moral«, vor allem im Bemühen, Ursachen von Gut und Böse aufzudecken, auch in der Absicht, den Stillstand der Moral in der asketischen Haltung als eine Form des trügerischen Idealismus zu entlarven.

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