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Von der Dresdner Mairevolution zur Ersten Internationalen
Untersuchungen zu Leben und Werk Michail Bakunins
- Verlag: Edition AV
- 14.09.2005
- Buch
- 225 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-936049-53-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Wolfgang Eckhardt
- Buchtitel: Von der Dresdner Mairevolution zur Ersten Internationalen
- Untertitel: Untersuchungen zu Leben und Werk Michail Bakunins
- ISBN: 978-3-936049-53-4
- Verlag: Edition AV
- Produktart: Buch
- Seiten: 225
- Erscheinung: 14.09.2005
- Einband: Paperback
-
Hersteller:
Hohmann, Andreas (Verlag Edition AV)
Tel: +49 5060 9610600
Teichstr. 1
DE-31162 Bad Salzdetfurth
Fax: +49 5060 9618448
E-Mail: editionav@gmx.net
URL: www.edition-av.de
Produktbeschreibung
Eine Kurzbiographie und vier Spezialstudien über Michail Bakunin werfen in diesem Buch neues Licht auf den Lebensweg des russischen Revolutionärs. Bakunin gehört zu den zentralen Figuren des Anarchismus und kann als dessen Mitbegründer und erster Organisator gelten. Seine Wirksamkeit erstreckt sich von der revolutionären Bewegung von 1848/49 bis zu den Arbeiterorganisationen der Ersten Internationale.
Detailliert wird u.a. seine Freundschaft mit der französischen Schriftstellerin George Sand sowie seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Johann Philipp Becker in der Internationale beschrieben – zwei bislang unterschätze Bezugspunkte, über die sich wesentliche Zusammenhänge seines Konfliktes mit Marx neu erschließen.
Schließlich wird dem Schicksal von Bakunins Papieren nachgegangen, die den sächsischen Behörden 1849 bei der Beschlagnahme seines Koffers in die Hände fielen; sie bilden die Grundlage für die Hochverratsprozesse gegen Bakunin in Sachsen und Österreich, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von der Sowjetischen Militäradministration beschlagnahmt und erst nach 1990 in Moskau wieder zugänglich.
Detailliert wird u.a. seine Freundschaft mit der französischen Schriftstellerin George Sand sowie seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Johann Philipp Becker in der Internationale beschrieben – zwei bislang unterschätze Bezugspunkte, über die sich wesentliche Zusammenhänge seines Konfliktes mit Marx neu erschließen.
Schließlich wird dem Schicksal von Bakunins Papieren nachgegangen, die den sächsischen Behörden 1849 bei der Beschlagnahme seines Koffers in die Hände fielen; sie bilden die Grundlage für die Hochverratsprozesse gegen Bakunin in Sachsen und Österreich, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von der Sowjetischen Militäradministration beschlagnahmt und erst nach 1990 in Moskau wieder zugänglich.