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Theorien des Bösen zur Einführung
- Verlag: Junius
- 27.11.2018
- Buch
- 188 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-88506-788-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Noller, Jörg
- Buchtitel: Theorien des Bösen zur Einführung
- ISBN: 978-3-88506-788-7
- Verlag: Junius
- Produktart: Buch
- Seiten: 188
- Erscheinung: 27.11.2018
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): zur Einführung
- Auflage: 2., korrigierte Auflage
-
Hersteller:
JUNIUS Verlag GmbH
Tel: +49 40 892599
Stresemannstr. 375
DE-22761 Hamburg
Fax: +49 40 891224
E-Mail: info@junius-verlag.de
URL: www.junius-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Jörg Noller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Forschungsaufenthalte an der University of Notre Dame (Indiana) und Chicago. Zurzeit arbeitet er an seiner Habilitationsschrift über personale Lebensformen.
Produktbeschreibung
Dieser Einführungsband nähert sich dem Bösen auf interdisziplinäre Weise und beleuchtet das Phänomen aus theologischer, philosophischer, ästhetischer, politischer und naturwissenschaftlicher Sicht.
Den Hauptteil des Buchs bilden die verschiedenen philosophischen Interpretationen des Bösen u.a. bei Augustinus, Thomas von Aquin, Hobbes, Leibniz , Rousseau, Kant, Schelling, Nietzsche und Hannah Arendt, aber auch bei neueren Autorinnen wie Susan Neiman und Bettina Stangneth. Abschließend unternimmt der Band den Versuch, die verschiedenen Dimensionen des Bösen zusammenzudenken und davon ausgehend einen Begriff des Bösen zu entwickeln, der sich einerseits von neurowissenschaftlichen Reduktionen abgrenzt und andererseits auch in säkularen Gesellschaften noch eine diagnostische Bedeutung beanspruchen kann.
Den Hauptteil des Buchs bilden die verschiedenen philosophischen Interpretationen des Bösen u.a. bei Augustinus, Thomas von Aquin, Hobbes, Leibniz , Rousseau, Kant, Schelling, Nietzsche und Hannah Arendt, aber auch bei neueren Autorinnen wie Susan Neiman und Bettina Stangneth. Abschließend unternimmt der Band den Versuch, die verschiedenen Dimensionen des Bösen zusammenzudenken und davon ausgehend einen Begriff des Bösen zu entwickeln, der sich einerseits von neurowissenschaftlichen Reduktionen abgrenzt und andererseits auch in säkularen Gesellschaften noch eine diagnostische Bedeutung beanspruchen kann.