Melden Sie sich für unseren kostenfreien Newsletter an.
calcActive())">
So starb eine Partei
- Verlag: Tredition Classics
- 01.01.2013
- Buch
- 172 Seiten
- Kartoniert
- ISBN: 978-3-8495-3218-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Jura Soyfer
- Buchtitel: So starb eine Partei
- ISBN: 978-3-8495-3218-5
- Verlag: Tredition Classics
- Produktart: Buch
- Seiten: 172
- Erscheinung: 01.01.2013
- Einband: Kartoniert
Autor:innenbeschreibung
Jura Soyfer wurde 1912 als Sohn einer jüdisch-bürgerlichen Familie in
der Ukraine geboren. Die Familie flüchtete vor der bolschewistischen
Revolution und erreichte 1920 via Istanbul Wien. Soyfer engagierte sich
bei den sozialdemokratischen Mittelschülern, schrieb für die
sozialdemokratische Presse und das Kabarett. Nach 1934 wurden seine
Stücke auf Kleinkunstbühnen in Wien und Budapest aufgeführt. Seine
Gedichte und seine Prosa wurden in den Zeitungen Wiener Tag, Deutsche
Freiheit (Saarbrücken) sowie New Writing (London) gedruckt. Beim
Versuch, in die Schweiz zu flüchten, wurde er am 13. März 1938 von
österreichischen Zöllnern widerrechtlich verhaftet. Er starb am 16.
Februar 1939 im Konzentrationslager Buchenwald.
Produktbeschreibung
Dieses Romanfragment Jura Soyfers, der unter dem Eindruck der aufwühlenden politischen Ereignisse des Jahres 1934 in Österreich begann, wird heute von vielen Germanisten mit Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften" verglichen. Soyfers Enttäuschung über den Austro-Marxismus und seine persönlichen Erlebnisse beim Arbeiteraufstand des Februar ’34 spiegeln sich hier wieder.