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Prekäre Arbeitswelten
Von digitalen Tagelöhnern bis zur Generation Praktikum
- Verlag: Unrast
- 01.10.2018
- Buch
- 72 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-89771-143-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Stefan Dietl
- Buchtitel: Prekäre Arbeitswelten
- Untertitel: Von digitalen Tagelöhnern bis zur Generation Praktikum
- ISBN: 978-3-89771-143-3
- Verlag: Unrast
- Produktart: Buch
- Seiten: 72
- Erscheinung: 01.10.2018
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): unrast transparent soziale krise
- Bandnummer: 5
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
Unrast e.V.
Tel: +49 2501 9178790
Fuggerstr. 13a
DE-48165 Münster
Fax: +49 2501 9178790
E-Mail: kontakt@unrast-verlag.de; vertrieb@unrast-verlag.de
URL: www.unrast-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Stefan Dietl (Jg. 1985) lebt im bayerischen Regensburg und ist seit seiner Ausbildung Mitglied der Gewerkschaft ver.di. Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als stv. Vorsitzender des ver.di Bezirks Oberpfalz und im Landesvorstand der ver.di Bayern schreibt er zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen u.a. für die Jungle World.
Produktbeschreibung
Leiharbeit, Werkverträge, Minijobs, befristete Arbeitsverhältnisse – fast 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten inzwischen in derlei prekären Arbeitsverhältnissen. Für die Betroffenen bedeutet die Prekarität häufig niedrige Löhne, geringe soziale Absicherung und ständige Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.
In kurzen und übersichtlichen Kapiteln gibt Stefan Dietl einen Einblick in die aktuelle Arbeitswelt. Im Fokus stehen dabei neue Formen der Prekarität wie die Arbeit auf Abruf, prekäre Beschäftigungsformen im digitalen Zeitalter, Leih- und Zeitarbeit sowie die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse auf immer mehr/weitere Arbeitsbereiche. Nicht zuletzt richtet Dietl seinen Blick aber auch auf den Widerstand gegen Niedriglöhne und die wachsende soziale Unsicherheit.
In kurzen und übersichtlichen Kapiteln gibt Stefan Dietl einen Einblick in die aktuelle Arbeitswelt. Im Fokus stehen dabei neue Formen der Prekarität wie die Arbeit auf Abruf, prekäre Beschäftigungsformen im digitalen Zeitalter, Leih- und Zeitarbeit sowie die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse auf immer mehr/weitere Arbeitsbereiche. Nicht zuletzt richtet Dietl seinen Blick aber auch auf den Widerstand gegen Niedriglöhne und die wachsende soziale Unsicherheit.