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Philosophische Schriften
in vier Bänden
- Verlag: Meiner
- 01.01.1924
- Buch
- 1302 Seiten
- festgebunden
- ISBN: 978-3-7873-1129-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Seneca
- Buchtitel: Philosophische Schriften
- Untertitel: in vier Bänden
- ISBN: 978-3-7873-1129-3
- Verlag: Meiner
- Produktart: Buch
- Seiten: 1302
- Erscheinung: 01.01.1924
- Einband: festgebunden
- Reihe (Titel): Philosophische Bibliothek
- Auflage: Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1923/24.
-
Hersteller:
Meiner, Felix, Verlag GmbH
Tel: +49 40 2987560
Richardstr. 47
DE-22081 Hamburg
Fax: +49 40 29875620
E-Mail: info@meiner.de
URL: www.meiner.de
Produktbeschreibung
Otto Apelts erstmals 1923/24 vorgelegte, vollständige Übersetzung aller philosophischen Schriften Senecas gilt bis heute als unübertroffen. Einleitungen und zusammenfassende Inhaltsübersichten erleichtern den Zugang zu den Dialogen und 124 Briefen.
Band 1: Der Dialoge erster Teil (Buch I-VI):
Von der göttlichen Vorsehung - Von der Unerschütterlichkeit des Weisen - Drei Bücher vom Zorn - Trostschrift an Marcia.
Band 2: Der Dialoge zweiter Teil (Buch VII-XII):
Vom glücklichen Leben - Von der Muße - Von der Gemütsruhe - Von der Kürze des Lebens - Trostschriften.
Band 3: Briefe an Lucilius. Erster Teil. Briefe 1-81.
Band 4: Briefe an Lucilius. Zweiter Teil. Briefe 82-124.
Für die so unwahrscheinliche Verwirklichung der Utopie Platons, Staatslenker sollten Philosophen und Philosophen sollten Staatslenker sein, gibt der römische Schriftsteller und Politiker Lucius Annaeus Seneca eines der außergewöhnlichsten wie einflußreichsten Beispiele in der Geschichte der abendländischen Kultur. Dabei hat Senecas philosophische Begabung und Betrachtungsweise nichts zu schaffen mit spekulativem Tiefsinn oder theoretischen Untersuchungen; sein Interesse galt ganz der praktischen Seite des Denkens: den Menschen das Gewissen zu schärfen und ihnen zur Selbsterkenntnis zu verhelfen. Das Gebot der allgemeinen Menschenliebe unter Anerkennung der Menschenwürde war treibender Grundgedanke seines philosophischen wie politischen Wirkens.
Band 1: Der Dialoge erster Teil (Buch I-VI):
Von der göttlichen Vorsehung - Von der Unerschütterlichkeit des Weisen - Drei Bücher vom Zorn - Trostschrift an Marcia.
Band 2: Der Dialoge zweiter Teil (Buch VII-XII):
Vom glücklichen Leben - Von der Muße - Von der Gemütsruhe - Von der Kürze des Lebens - Trostschriften.
Band 3: Briefe an Lucilius. Erster Teil. Briefe 1-81.
Band 4: Briefe an Lucilius. Zweiter Teil. Briefe 82-124.
Für die so unwahrscheinliche Verwirklichung der Utopie Platons, Staatslenker sollten Philosophen und Philosophen sollten Staatslenker sein, gibt der römische Schriftsteller und Politiker Lucius Annaeus Seneca eines der außergewöhnlichsten wie einflußreichsten Beispiele in der Geschichte der abendländischen Kultur. Dabei hat Senecas philosophische Begabung und Betrachtungsweise nichts zu schaffen mit spekulativem Tiefsinn oder theoretischen Untersuchungen; sein Interesse galt ganz der praktischen Seite des Denkens: den Menschen das Gewissen zu schärfen und ihnen zur Selbsterkenntnis zu verhelfen. Das Gebot der allgemeinen Menschenliebe unter Anerkennung der Menschenwürde war treibender Grundgedanke seines philosophischen wie politischen Wirkens.