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Pessimismus des Willens, Optimismus des Verstands
Schlussstriche und Neuanfänge
- Verlag: Turia + Kant
- 01.02.2018
- Buch
- 80 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-85132-931-5
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Lawrence Grossberg
- Buchtitel: Pessimismus des Willens, Optimismus des Verstands
- Untertitel: Schlussstriche und Neuanfänge
- ISBN: 978-3-85132-931-5
- Verlag: Turia + Kant
- Produktart: Buch
- Seiten: 80
- Erscheinung: 01.02.2018
- Einband: Klappenbroschur
-
Hersteller:
Vavra, Ingo, Dr. (Turia + Kant Verlag)
Tel: +43 1 9251605
Schottengasse 3 A/5/DG1
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 9230976
E-Mail: info@turia.at
URL: www.turia.at
Autor:innenbeschreibung
Lawrence Grossberg ist Morris Davies Professor an der University Chapel Hill (North Carolina). Er ist Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze, die in 18 Sprachen übersetzt wurden. Zuletzt erschienen We All Want to Change the World (das Buch ist gratis online zugängig) und Under the Cover of Chaos.
Roman Horak ist Sozialwissenschaftler in Wien und war bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2018 Professor an der Universität für angewandte Kunst.
Roman Horak ist Sozialwissenschaftler in Wien und war bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2018 Professor an der Universität für angewandte Kunst.
Roman Horak ist Sozialwissenschaftler in Wien und war bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2018 Professor an der Universität für angewandte Kunst.
Roman Horak ist Sozialwissenschaftler in Wien und war bis zu seiner Pensionierung im Herbst 2018 Professor an der Universität für angewandte Kunst.
Produktbeschreibung
Der Mitbegründer der »Cultural Studies« zieht Bilanz. Europa ist dabei, sich radikal nach rechts zu entwickeln und die Situation in den Vereinigten Staaten stellt sich auch nicht allzu erfreulich dar. Von der Spaltung des Landes ist die Rede und in amerikanischen Qualitätszeitungen wird das Szenario eines drohenden Bürgerkriegs gezeichnet.
Vor diesem Hintergrund versucht Lawrence Grossberg in seinem Essay, die Logiken, Struktur und Geschichte des Erfolges der amerikanischen Rechten der vergangenen Jahrzehnte – und nicht erst seit Trump – zu begreifen. Zugleich analysiert er das, wie er wohl rechtens meint, Scheitern linker Alternativen: Der Text präsentiert eine kleine Geschichte des politischen Intellektuellen (den Pessimismus des Willens sozusagen); Grossberg schreibt über die Grenzen seiner Analyse und über die Bedingungen, die oppositionelle Politik überhaupt erst vorstellbar machen.
Vor diesem Hintergrund versucht Lawrence Grossberg in seinem Essay, die Logiken, Struktur und Geschichte des Erfolges der amerikanischen Rechten der vergangenen Jahrzehnte – und nicht erst seit Trump – zu begreifen. Zugleich analysiert er das, wie er wohl rechtens meint, Scheitern linker Alternativen: Der Text präsentiert eine kleine Geschichte des politischen Intellektuellen (den Pessimismus des Willens sozusagen); Grossberg schreibt über die Grenzen seiner Analyse und über die Bedingungen, die oppositionelle Politik überhaupt erst vorstellbar machen.