Österreich – Russland

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Stationen gemeinsamer Geschichte
  • Verlag: Leykam
  • 23.05.2018
  • Buch
  • 288 Seiten
  • festgebunden
  • ISBN: 978-3-7011-0410-9
Bibliografische Daten
  • Buchtitel: Österreich – Russland
  • Untertitel: Stationen gemeinsamer Geschichte
  • ISBN: 978-3-7011-0410-9
  • Verlag: Leykam
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 288
  • Erscheinung: 23.05.2018
  • Einband: festgebunden
  • Reihe (Titel): Kriegsfolgen-Forschung
  • Bandnummer: 18
  • Auflage: 1. Auflage
  • Hersteller:

    Leykam Buchverlagsges. m.b.H. & Co. KG
    Dreihackengasse 20
    AT-8020 Graz

    Tel: +43 316 80958582
    E-Mail: office@leykamverlag.at
    URL: www.leykamverlag.at
Autor:innenbeschreibung
Stefan Karner. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c., Gründer und von 1993–2018 Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung Graz – Wien – Raabs, Co-Vorsitzender der Österreichisch-Russischen Historikerkommission.

Alexander O. Tschubarjan. Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Dr., wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Globale Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften, Co-Vorsitzender der Österreichisch–Russischen Historikerkommission.
Produktbeschreibung
Mal Nachbarn mit gemeinsamen Interessen, mal Feinde. Immer jedoch gab es Brücken zwischen beiden Ländern: kulturell, politisch, wirtschaftlich. Das gemeinsame Geschichtsbuch dient dem gegenseitigen Verstehen, ist als Lehrbehelf konzipiert und stellt die wichtigsten Etappen der gegenseitigen Beziehungen in den Fokus. Vom Wiener Kongress über den Krimkrieg bis hin zum Ersten Weltkrieg, als dessen Folge beide Imperien zerbrachen. Der Zweite Weltkrieg forderte auf beiden Seiten ungeheure Opfer an Soldaten und Zivilisten. Zehntausende Österreicher sind auf russischem Gebiet begraben, Zehntausende sowjetische Kriegsopfer liegen unter österreichischer Erde. 1943 wurde von den Alliierten in Moskau die Wiedererrichtung Österreichs festgelegt, 1945 der Osten Österreichs von der Roten Armee besetzt und vom Nationalsozialismus befreit. Im Kalten Krieg wurde Wien ein neutraler Brückenbauer zwischen Ost und West. Die österreichisch-russischen Beziehungen seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 sind ein Beispiel konstruktiver, bilateraler Politik.
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