Melden Sie sich für unseren kostenfreien Newsletter an.
calcActive())">
Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre
Metaphysik der Sitten. Erster Teil
- Verlag: Meiner, F
- 11.10.2018
- Buch
- 226 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-7873-3568-8
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Immanuel Kant
- Buchtitel: Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre
- Untertitel: Metaphysik der Sitten. Erster Teil
- ISBN: 978-3-7873-3568-8
- Verlag: Meiner, F
- Produktart: Buch
- Seiten: 226
- Erscheinung: 11.10.2018
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Philosophische Bibliothek
- Bandnummer: 360
- Auflage: 4. Auflage
- Format: 122 x 190 mm
-
Hersteller:
Meiner, Felix, Verlag GmbH
Tel: +49 40 2987560
Richardstr. 47
DE-22081 Hamburg
Fax: +49 40 29875620
E-Mail: info@meiner.de
URL: www.meiner.de
Autor:innenbeschreibung
Immanuel Kant wird 1724 in Königsberg geboren. Mit 16 Jahren beginnt er das Studium der Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften an der Königsberger Universität. Jedoch erst im Alter von 46 Jahren erhält er eine ordentliche Professur für Logik und Metaphysik in Königsberg. Als wirkungsmächtigster deutscher Philosoph neben Hegel erlangt Kant schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf. Er verbringt sein Leben alleinstehend und einem strengen selbstauferlegten Tagesablauf folgend, der Anlaß zu zahlreichen überlieferten Anekdoten bietet. Kant stirbt in hohem Alter von 80 Jahren 1804 in Königsberg.
Produktbeschreibung
Handle äußerlich so, daß der freie Gebrauch deiner Willkür mit der Freiheit von jedermann nach einem allgemeinen Gesetz zusammenbestehen könne." Dieses oberste Rechtsprinzip formulierte Kant im ersten Teil der "Metaphysik der Sitten", der "Rechtslehre" (1797). Bereits bei Erscheinen zog der Text die Kritik auf sich, er weise in seiner Anordnung Unstimmigkeiten auf, sei partiell unverständlich.
Die Neuedition bietet einen von Verderbtheiten völlig bereinigten Text, der damit erstmals in einer Fassung vorliegt, die Kants Argumentationsgang bruchlos nachvollziehbar werden läßt.
Die Neuedition bietet einen von Verderbtheiten völlig bereinigten Text, der damit erstmals in einer Fassung vorliegt, die Kants Argumentationsgang bruchlos nachvollziehbar werden läßt.