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Menschenrechte, Geschlecht, Religion
Das Problem der Universalität und der Fähigkeitenansatz von Martha Nussbaum
- Verlag: transcript
- 01.09.2017
- Buch
- 322 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-8376-3789-2
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Cornelia Mügge
- Buchtitel: Menschenrechte, Geschlecht, Religion
- Untertitel: Das Problem der Universalität und der Fähigkeitenansatz von Martha Nussbaum
- ISBN: 978-3-8376-3789-2
- Verlag: transcript
- Produktart: Buch
- Seiten: 322
- Erscheinung: 01.09.2017
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Edition Moderne Postmoderne
-
Hersteller:
Gost, Roswitha, u. Karin Werner (transcript Verlag)
Tel: +49 521 3937970
Hermannstr. 26
DE-33602 Bielefeld
Fax: +49 521 39379734
E-Mail: live@transcript-verlag.de
URL: www.transcript-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Cornelia Mügge (Dr. phil.) arbeitet am Lehrstuhl für Allgemeine Moraltheologie und Ethik an der Universität Freiburg/Schweiz. Ihre Forschungsschwerpunkte sind globale Gerechtigkeit, Säkularismus, feministische Ethik und Tierethik.
Produktbeschreibung
Im gegenwärtigen ethischen Diskurs um Menschenrechte nimmt der Fähigkeitenansatz von Martha Nussbaum eine prominente Stellung ein. Er verspricht, eine überzeugendere Antwort mit Blick auf die Herausforderungen universaler Normen zu geben als andere. Doch gelingt ihm dies? Was zeichnet ihn aus? Und was kann er zu aktuellen gesellschaftlichen Kontroversen beitragen?
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um Frauenrechte und Religionsfreiheit, die sich z.B. in der Burka-Debatte konkretisiert, zeichnet Cornelia Mügge Nussbaums Argumentation detailliert nach und diskutiert, wie sie den Herausforderungen von Geschlecht und Religion begegnet. Es lohnt sich, so ihr Plädoyer, Nussbaums Ansatz in der Menschenrechtsdebatte stark zu machen, wenngleich das Universalitätskonzept weiterentwickelt werden sollte.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion um Frauenrechte und Religionsfreiheit, die sich z.B. in der Burka-Debatte konkretisiert, zeichnet Cornelia Mügge Nussbaums Argumentation detailliert nach und diskutiert, wie sie den Herausforderungen von Geschlecht und Religion begegnet. Es lohnt sich, so ihr Plädoyer, Nussbaums Ansatz in der Menschenrechtsdebatte stark zu machen, wenngleich das Universalitätskonzept weiterentwickelt werden sollte.