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Macht:Denken
Substantialistische und relationalistische Theorien - eine Kontroverse
- Verlag: transcript
- 01.01.2018
- Buch
- 248 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-8376-4120-2
Bibliografische Daten
- Buchtitel: Macht:Denken
- Untertitel: Substantialistische und relationalistische Theorien - eine Kontroverse
- ISBN: 978-3-8376-4120-2
- Verlag: transcript
- Produktart: Buch
- Seiten: 248
- Erscheinung: 01.01.2018
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Sozialphilosophische Studien
-
Hersteller:
Gost, Roswitha, u. Karin Werner (transcript Verlag)
Tel: +49 521 3937970
Hermannstr. 26
DE-33602 Bielefeld
Fax: +49 521 39379734
E-Mail: live@transcript-verlag.de
URL: www.transcript-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Katrin Felgenhauer lebt in Leipzig und promoviert an der Universität Hildesheim zu einer Performativen Sozialphilosophie. Sie ist im Verein Expedition Philosophie e.V. (Internationale Gesellschaft für Performative Philosophie) engagiert.
Falk Bornmüller (Dr. phil.) forscht zu verschiedenen philosophischen Themen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und lebt in Leipzig. Er ist im Verein Expedition Philosophie e.V. (Internationale Gesellschaft für Performative Philosophie) engagiert.
Falk Bornmüller (Dr. phil.) forscht zu verschiedenen philosophischen Themen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und lebt in Leipzig. Er ist im Verein Expedition Philosophie e.V. (Internationale Gesellschaft für Performative Philosophie) engagiert.
Produktbeschreibung
Das Verhältnis von klassischen und modernen Theorien der Macht wird gemeinhin kontradiktorisch gedacht: entweder aus dem Glauben, beide Theorien würden sich systematisch ausschließen, oder basierend auf der Annahme, die modernen Machttheorien à la Michel Foucault hätten die klassischen à la Thomas Hobbes abgelöst. Das Phänomen der Macht aus einem wechselseitigen Verhältnis beider Ansätze zueinander zu begreifen, ist bisher ein Desiderat in der Forschung. Der Band wirft einen neuen Blick auf die Macht, indem er Beiträge zur Vermittlung beider Ansätze versammelt. Nicht nur wissenschaftliche, sondern auch künstlerische Beiträge machen das Phänomen aus einer ganzheitlicheren Perspektive heraus zugänglich.