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Lügen im Netz
Wie Fake News, Populisten und unkontrollierte Technik uns manipulieren
- Verlag: Brandstätter
- 23.06.2017
- Buch
- 208 Seiten
- festgebunden mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-7106-0160-6
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Ingrid Brodnig
- Buchtitel: Lügen im Netz
- Untertitel: Wie Fake News, Populisten und unkontrollierte Technik uns manipulieren
- ISBN: 978-3-7106-0160-6
- Verlag: Brandstätter
- Produktart: Buch
- Seiten: 208
- Erscheinung: 23.06.2017
- Einband: festgebunden mit Schutzumschlag
-
Hersteller:
Christian Brandstätter Verlag GmbH & Co KG
Tel: +43 1 51215430
Wickenburggasse 26/3
AT-1080 Wien
Fax: +43 1 5121543231
E-Mail: info@brandstaetterverlag.com
URL: www.brandstaetterverlag.com
Autor:innenbeschreibung
Ingrid Brodnig, geb. 1984, ist Publizistin mit Fokus auf die digitale Debattenkultur. 2017 wurde sie zum „Digital Champion“ Österreichs für die Europäische Kommission ernannt, als solche soll sie die Digitalisierung Europas mitvorantreiben. Für das Nachrichtenmagazin „Profil“ schreibt sie eine wöchentliche Kolumne über das Leben in vernetzten Zeiten. 2016 erschien ihr vielbeachtetes Buch „Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können“, für das sie mit dem Bruno-Kreisky Sonderpreis für das politische Buch ausgezeichnet wurde.
Produktbeschreibung
Der Betrug ist allgegenwärtig. Mit Falschmeldungen und manipulierten Bildern wird im Internet Stimmung gemacht – und Wähler beeinflusst. Politische Manipulation wird zur realen Gefahr. Gerade Populisten und extreme Bewegungen profitieren von diesen Schattenseiten des Internet. Das Netz, das eigentlich ein Medium der Aufklärung und menschlichen Verständigung sein sollte.
Online-Expertin Ingrid Brodnig erklärt, weshalb „alternative Fakten“ so stark wirken, welch neue Methoden der Irreführung entstehen und wie intransparente Technikkonzerne das Problem noch weiter vergrößern. Ohne ethischem Kompass steckt ein enormes Missbrauchspotenzial im Netz. Aber das muss nicht so bleiben: Wir können die Mechanismen der Manipulation durchschauen und auch von den großen Technikunternehmen Unterstützung einfordern. Vom einzelnen Bürger, über die Zivilgesellschaft bis hin zu den Parteien können wir unsere Demokratie verteidigen.
Online-Expertin Ingrid Brodnig erklärt, weshalb „alternative Fakten“ so stark wirken, welch neue Methoden der Irreführung entstehen und wie intransparente Technikkonzerne das Problem noch weiter vergrößern. Ohne ethischem Kompass steckt ein enormes Missbrauchspotenzial im Netz. Aber das muss nicht so bleiben: Wir können die Mechanismen der Manipulation durchschauen und auch von den großen Technikunternehmen Unterstützung einfordern. Vom einzelnen Bürger, über die Zivilgesellschaft bis hin zu den Parteien können wir unsere Demokratie verteidigen.