Louise Michel. Die Anarchistin und die Menschenfresser

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Mit einem Vorwort von Ruth Klüger
Von Eva Geber
  • Verlag: bahoe books
  • 08.03.2018
  • Buch
  • 400 Seiten
  • festgebunden
  • ISBN: 978-3-903022-74-4
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Eva Geber
  • Buchtitel: Louise Michel. Die Anarchistin und die Menschenfresser
  • Untertitel: Mit einem Vorwort von Ruth Klüger
  • ISBN: 978-3-903022-74-4
  • Verlag: bahoe books
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 400
  • Erscheinung: 08.03.2018
  • Einband: festgebunden
  • Auflage: 1. Auflage
  • Hersteller:

    bahoe books
    Fischerstiege 4-8
    AT-1010 Wien

    Tel: +43 650 68583423
    E-Mail: info@bahoebooks.net
Autor:innenbeschreibung
Eva Geber, geboren 1941 in Wien, Grafikerin, Autorin, Kulturpublizistin; von 1980–2002 Leiterin einer selbstverwalteten Druckerei. 35 Jahre Mitherausgeberin von AUF-Eine Frauenzeitschrift; Mitgründerin der AUFedition 1992. Buchpublikationen vorwiegend über Frauen der Wiener Moderne; zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Wiener Frauenpreis 2009. Bruno-Kreisky-Anerkennungspreis 2013 für das Buch Der Typus der kämpfenden Frau – Frauen schreiben über Frauen in der Arbeiter-Zeitung von 1900–1933. Zuletzt Herausgeberin von Emma Adler: Die berühmten Frauen der Französischen Revolution , 2014. Lebt und arbeitet in Wien.
Produktbeschreibung
Louise Michel (1830–1905), die Ikone der Pariser Kommune 1871, war für die einen eine blutrünstige Wölfin, für die anderen die große Bürgerin, die rote Jungfrau, die gute Louise. Ihr Mut im Kampf, ihre Unerschrockenheit vor Gericht sind legendär. Verurteilt zur Deportation nach Neukaledonien, suchte Louise Michel Kontakt mit der indigenen Bevölkerung. Sie erlernte die Sprache der Kanak und vermittelte in zwei Schriften deren Mythen und Kultur. Bis zu ihrem Tod blieb die Insel für sie Sehnsuchtsort. Obwohl Louise Michel keine Gelegenheit ausgelassen hat, im Kampf zu sterben, erreichte sie ein hohes Alter.

Eva Geber hat einen biographischen Roman geschrieben. Dafür hat sie Louise Michels fiktivem Monolog über ihr bewegtes Leben zugehört und ihn entlang der historischen Tatsachen aufgezeichnet. Für das Kapitel der Deportation hat die Autorin die Legenden der Indigenen, wie sie von Michel aufgeschrieben wurden, erstmals ins Deutsche übertragen
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