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King Kong Theorie
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- 07.09.2018
- Buch
- 160 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-462-05239-8
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Virginie Despentes
- Buchtitel: King Kong Theorie
- ISBN: 978-3-462-05239-8
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Produktart: Buch
- Seiten: 160
- Erscheinung: 07.09.2018
- Einband: Paperback
-
Hersteller:
Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag
Tel: +49 221 376850
Bahnhofsvorplatz 1
DE-50667 Köln
Fax: +49 221 3768511
E-Mail: verlag@kiwi-verlag.de
URL: www.kiwi-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Virginie Despentes, geboren 1969, wurde bereits mit ihrem Debütroman 'Baise-moi – Fick mich' (2002), den sie später auch verfilmt hat, einem großen Publikum bekannt. Seither hat sie mehrere Romane veröffentlicht. Für 'Apocalypse Baby' erhielt sie 2010 den renommierten Prix Renaudot, ihr Roman 'Vernon Subutex' wurde u.a. mit dem Prix Anaïs Nin ausgezeichnet. Seit Erscheinen der Subutex-Trilogie zählt sie zu den wichtigsten Schriftstellerinnen Frankreichs und wurde im Januar 2016 in die Académie Goncourt gewählt.
Produktbeschreibung
Die feministische Streitschrift von Virginie Despentes in neuer Übersetzung – so aktuell wie nie zuvor
Gleich zu Beginn ihres autobiografischen Essays stellt Virginie Despentes klar, für wen sie schreibt: für die Unzufriedenen, die Ausgegrenzten, für die, die in keine Schublade passen. Ein wütendes Pamphlet gegen Männlichkeitswahn, das Opferdasein und die Beschränkung des Menschen auf Geschlechter- und Rollenklischees. Außerdem ein Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung, das 'Aus-der-Rolle-Fallen' und für ein – wenn nötig auch radikales – Eintreten für sich selbst. Schonungslos, drastisch, ehrlich.
'Ein flammendes Plädoyer für das Unangepasstsein' SPIEGEL Online
Gleich zu Beginn ihres autobiografischen Essays stellt Virginie Despentes klar, für wen sie schreibt: für die Unzufriedenen, die Ausgegrenzten, für die, die in keine Schublade passen. Ein wütendes Pamphlet gegen Männlichkeitswahn, das Opferdasein und die Beschränkung des Menschen auf Geschlechter- und Rollenklischees. Außerdem ein Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung, das 'Aus-der-Rolle-Fallen' und für ein – wenn nötig auch radikales – Eintreten für sich selbst. Schonungslos, drastisch, ehrlich.
'Ein flammendes Plädoyer für das Unangepasstsein' SPIEGEL Online