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Hannah Arendt
Die Kunst, politisch zu denken
- Verlag: Matthes & Seitz
- 01.03.2019
- Buch
- 318 Seiten
- gebunden mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-95757-721-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Maike Weißpflug
- Buchtitel: Hannah Arendt
- Untertitel: Die Kunst, politisch zu denken
- ISBN: 978-3-95757-721-4
- Verlag: Matthes & Seitz
- Produktart: Buch
- Seiten: 318
- Erscheinung: 01.03.2019
- Einband: gebunden mit Schutzumschlag
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft mbH
Tel: +49 30 77059860
Großbeerenstr. 57A
DE-10965 Berlin
E-Mail: info@matthes-seitz-berlin.de
URL: www.matthes-seitz-berlin.de
Autor:innenbeschreibung
Maike Weißpflug ist Politikwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Politische Theorie. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen und arbeitet heute im Forschungsbereich »Museum und Gesellschaft« des Museums für Naturkunde Berlin. Sie gehört zu den Mitinitiatorinnen des Blogs theorieblog.de. Maike Weißpflug ist Politikwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Politische Theorie. Sie war Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen und arbeitet heute in der Abteilung für Wissenschaftskommunikation und Wissensforschung des Museums für Naturkunde Berlin. Sie gehört zu den Mitinitiatorinnen des Blogs theorieblog.de.
Produktbeschreibung
Seit ihrer Wiederentdeckung in den letzten Jahren ist Hannah Arendt aus den öffentlichen Debatten zu Freiheit, Unterdrückung und Flucht kaum mehr wegzudenken. Doch nicht nur, was sie dachte, ist von schlagender Aktualität, genauso bedeutsam ist, wie sie dachte.
Maike Weißpflug präsentiert uns eine unentdeckte Hannah Arendt und geht in ihrer mitreißend erzählten Studie den Quellen ihres höchst ungewöhnlichen Denkstils nach. Diese findet sie nicht in der Philosophie, sondern vor allem in ihren Lektüren von Dichtern wie Homer, Conrad und Brecht. Mit ihnen wendet sich die politische Theoretikerin gegen alle großen und umfassenden Erklärungen und Theorien und macht die kleinteilige und sinnliche Erfahrungswelt zu ihrem Ausgangspunkt: Die Kunst, politisch zu denken, besteht vor allem im Mut, sich zwischen alle Stühle zu setzen. Streitbar zu sein, setzt voraus, die Welt aus der Perspektive anderer betrachten zu können und trotzdem selbst zu denken.
Maike Weißpflug präsentiert uns eine unentdeckte Hannah Arendt und geht in ihrer mitreißend erzählten Studie den Quellen ihres höchst ungewöhnlichen Denkstils nach. Diese findet sie nicht in der Philosophie, sondern vor allem in ihren Lektüren von Dichtern wie Homer, Conrad und Brecht. Mit ihnen wendet sich die politische Theoretikerin gegen alle großen und umfassenden Erklärungen und Theorien und macht die kleinteilige und sinnliche Erfahrungswelt zu ihrem Ausgangspunkt: Die Kunst, politisch zu denken, besteht vor allem im Mut, sich zwischen alle Stühle zu setzen. Streitbar zu sein, setzt voraus, die Welt aus der Perspektive anderer betrachten zu können und trotzdem selbst zu denken.