Frauen Wahl Recht

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Eine kurze Geschichte der österreichischen Frauenbewegung
  • Verlag: Mandelbaum
  • 01.03.2019
  • Buch
  • 180 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: 978-3-85476-688-9
Bibliografische Daten
  • AutorInnen: Petra Unger
  • Buchtitel: Frauen Wahl Recht
  • Untertitel: Eine kurze Geschichte der österreichischen Frauenbewegung
  • ISBN: 978-3-85476-688-9
  • Verlag: Mandelbaum
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 180
  • Erscheinung: 01.03.2019
  • Einband: Paperback
  • Reihe (Titel): kritik & utopie
  • Auflage: 1. Auflage
  • Hersteller:

    Mandelbaum Verlag eG
    Wipplingerstr. 23
    AT-1010 Wien

    Tel: +43 1 53534770
    Fax: +43 1 535347712
    E-Mail: office@mandelbaum.at
    URL: www.mandelbaum.at
Autor:innenbeschreibung
Petra Unger forscht zu politischer Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte unter feministischen ­Aspekten. In ihrer transdisziplinären Arbeitsweise ­verbindet sie neue Ansätze feministischer Forschung mit ihren viel­fältigen Arbeitsfeldern. Als Begründerin der ­Wiener ­Frauenspaziergänge vermittelt sie ihr Wissen in Rund­gängen zu Frauengeschichte und Frauenkunst­geschichte unter feministischen Aspekten in Wien in den Sprachen Spanisch, Englisch und Deutsch. Sie ist gefragte Vortragende, Seminarleiterin und Moderatorin zu Fragen der Geschlechterforschung in der Erwachsenenbildung. Sie veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu Frauenbiografie- und Stadtforschung, Kunstgeschichte sowie Kunst- und Kulturvermittlung.
Produktbeschreibung
Frauen wird jahrhundertelang Vernunft und politische Handlungsfähigkeit abgesprochen. Ausgeschlossen von gleichberechtigter Teilhabe an Gesellschaft, Wirtschaft und Politik kämpfen Frauen unermüdlich um Anerkennung und Rechte. 1918 wurden diese Kämpfe von Erfolg gekrönt. Die österreichische Frauenbewegung erringt mit der Einführung des Frauenwahlrechts erstmals die völlige Gleichstellung als Bürgerinnen. 1919 ziehen die ersten Frauen in das österreichische Parlament ein und erstreiten in den darauffolgenden Jahrzehnten längst notwendige Gesetze und grundlegende Verbesserungen der Lebensbedingungen für Frauen – und für Männer.
Petra Unger, Kulturvermittlerin und Begründerin der Wiener Frauenspaziergänge, verbindet in dem Buch anhand der Geschichte des Frauenwahlrechts Frauenbewegungs- mit Demokratie­geschichte – von Aristoteles und Thomas von Aquin bis Johanna Dohnal und der Autonomen Frauen­bewegung.
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