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Franz Ferdinand
Der eigensinnige Thronfolger
- Verlag: Böhlau
- 19.09.2013
- Buch
- 322 Seiten
- gebunden
- ISBN: 978-3-205-78850-8
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Jean-Paul Bled
- Buchtitel: Franz Ferdinand
- Untertitel: Der eigensinnige Thronfolger
- ISBN: 978-3-205-78850-8
- Verlag: Böhlau
- Produktart: Buch
- Seiten: 322
- Erscheinung: 19.09.2013
- Einband: gebunden
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
Böhlau Verlag (ein Imprint von BRILL Österreich GmbH)
Tel: +43 1 33024270
Zeltgasse 1/6a
AT-1080 Wien
Fax: +43 1 3302432
E-Mail: vertrieb@v-r.de
URL: www.boehlau.at
Autor:innenbeschreibung
Professor für Neuere österreichische und deutsche Geschichte an der Universität Paris-Sorbonne.
Produktbeschreibung
Die Beziehung zwischen dem österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand und Kaiser Franz Joseph war kontrovers: Gemeinsam war ihnen zweifellos die hohe Achtung der Dynastie und des monarchischen Prinzips; ebenso gemeinsam war ihnen angesichts der zunehmenden Gefahren von außen die Verteidigung einer Friedenspolitik. Andererseits missbilligte Franz Ferdinand die Innenpolitik des Kaisers und brannte darauf, an den Regierungsgeschäften beteiligt zu werden. Im wichtigsten Punkt, der Frage der Organisation der Monarchie, waren sich die beiden Männer völlig uneins. Franz Ferdinand lehnte die Ungarnpolitik seines Onkels ab. Auch durch seine Heirat mit Sophie Gräfin Chotek wehrte er sich gegen kaiserliche Standesregeln. Hätte Franz Ferdinand im Falle einer Regentschaft den Lauf der Geschichte verändert?
Die Biografie von Jean-Paul Bled zeichnet das facettenreiche Leben und Wirken des „verhinderten Herrschers“ detailliert nach. Zahlreiche unveröffentlichte oder wenig bekannte Quellen runden das Bild einer Persönlichkeit ab, die im Leben eigene Wege ging und deren Ende auch das Ende des Kaiserreiches Österreich-Ungarn mitbestimmte.
Die Biografie von Jean-Paul Bled zeichnet das facettenreiche Leben und Wirken des „verhinderten Herrschers“ detailliert nach. Zahlreiche unveröffentlichte oder wenig bekannte Quellen runden das Bild einer Persönlichkeit ab, die im Leben eigene Wege ging und deren Ende auch das Ende des Kaiserreiches Österreich-Ungarn mitbestimmte.