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Einverständnis
Vom Wert eines politischen Begriffs
- Verlag: Turia + Kant
- 01.06.2018
- Buch
- 180 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-85132-907-0
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Geneviève Fraisse
- Buchtitel: Einverständnis
- Untertitel: Vom Wert eines politischen Begriffs
- ISBN: 978-3-85132-907-0
- Verlag: Turia + Kant
- Produktart: Buch
- Seiten: 180
- Erscheinung: 01.06.2018
- Einband: Klappenbroschur
- Format: 120 x 200 mm
-
Hersteller:
Vavra, Ingo, Dr. (Turia + Kant Verlag)
Tel: +43 1 9251605
Schottengasse 3 A/5/DG1
AT-1010 Wien
Fax: +43 1 9230976
E-Mail: info@turia.at
URL: www.turia.at
Autor:innenbeschreibung
Geneviève Fraisse ist Philosophin, Historikerin und Politikerin. Seit ihrer Arbeit in der Gruppe um Jacques Rancière setzt sie sich mit der Frage der Frauen in der Genealogie der Revolutionen auseinander. Mehrere Jahre war sie unabhängige Abgeordnete im Europaparlament. Seit 1997 ist sie Forschungsdirektorin am »Centre national de la recherche scientifique« (CNRS).
Brita Pohl ist Übersetzerin in Wien.
Brita Pohl ist Übersetzerin in Wien.
Produktbeschreibung
In der Debatte um #MeToo wurde wieder, wie bereits früher, das »Einverständnis« der betroffenen Frauen zum zentralen Begriff. Geneviève Fraisse zeichnet im vorliegenden Band die unterschiedlichen Bedeutungen und Interpretationen dieses scheinbar eindeutigen Begriffs in der politschen Theorie von Milton und Rousseau über Durkheim bis hin zu Judith Butler nach. Sie zeigt auf, dass er durchaus nicht eindeutig ist: dass er etwa auf das Kollektiv und das Individuum verweisen kann oder dass er auf Frauen und Männer unterschiedlich angewandt wird.
Anhand des Schleiers und der Prostitution befragt sie das »Einverständnis« vor allem darauf hin, welche Vorstellung von Bürger_innenschaft und individueller Autonomie sich darin ausdrückt. In einem neuen Nachwort geht sie speziell auf die #MeeToo-Debatte ein.
Ihre zentrale Frage lautet, inwiefern das »Einverständnis« als Begriff im Feld des Politischen sinnvoll angewandt werden kann.
Anhand des Schleiers und der Prostitution befragt sie das »Einverständnis« vor allem darauf hin, welche Vorstellung von Bürger_innenschaft und individueller Autonomie sich darin ausdrückt. In einem neuen Nachwort geht sie speziell auf die #MeeToo-Debatte ein.
Ihre zentrale Frage lautet, inwiefern das »Einverständnis« als Begriff im Feld des Politischen sinnvoll angewandt werden kann.