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Die Wiederentdeckung des Menschen
Warum Egoismus, Gier und Konkurrenz nicht unserer Natur entsprechen
- Verlag: Westend
- 02.05.2019
- Buch
- 224 Seiten
- Klappenbroschur
- ISBN: 978-3-86489-213-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Westphalen, Andreas von
- Buchtitel: Die Wiederentdeckung des Menschen
- Untertitel: Warum Egoismus, Gier und Konkurrenz nicht unserer Natur entsprechen
- ISBN: 978-3-86489-213-4
- Verlag: Westend
- Produktart: Buch
- Seiten: 224
- Erscheinung: 02.05.2019
- Einband: Klappenbroschur
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
Westend Verlag GmbH
Tel: +49 69 24750180
Waldstr. 12A
DE-63263 Neu-Isenburg
Fax: +49 69 247501820
E-Mail: info@westendverlag.de
URL: www.westendverlag.de
Autor:innenbeschreibung
Andreas von Westphalen studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Neuere Germanistik und Philosophie in Bonn, Oxford und Fribourg. Er ist als Theater- und Hörspielregisseur und Journalist tätig. Gemeinsam mit Jochen Langner realisierte er das russisch-deutsche Dialogprojekt zum Zweiten Weltkrieg "Horchposten 1941".
Produktbeschreibung
Egoismus und Konkurrenz gelten als "natürliches" Verhalten. Doch dafür fehlt jeder Beweis. Aktuelle Untersuchungen belegen das Gegenteil.
Der Mensch ist von Natur aus egoistisch und faul. Seine beste Leistung bringt er unter Konkurrenzdruck. In dieser Einschätzung des menschlichen Wesens stimmen Wissenschaftler, Philosophen, Unternehmer, Politiker und der Stammtisch überein, seit Darwins Theorie des Survival of the fittest fehltinterpretiert wird. Und daher entspräche auch der Kapitalismus als Wirtschaftsform optimal der Natur des Menschen. Erstaunlicherweise beweist die aktuelle Forschung allerdings, dass diese Beschreibung der menschlichen Natur genau falsch ist. Der Mensch ist ein soziales Wesen, dass in kleinen Gruppen am besten "funktioniert" und ausgefüllt und befriedigt lebt. Andreas von Westphalen präsentiert die Fakten, zeigt die Konsequenzen dieser falschen Charakterisierung und belegt, wie der übersteigerte Wettbewerb die Natur des Menschen und die Gesellschaft pervertiert.
Der Mensch ist von Natur aus egoistisch und faul. Seine beste Leistung bringt er unter Konkurrenzdruck. In dieser Einschätzung des menschlichen Wesens stimmen Wissenschaftler, Philosophen, Unternehmer, Politiker und der Stammtisch überein, seit Darwins Theorie des Survival of the fittest fehltinterpretiert wird. Und daher entspräche auch der Kapitalismus als Wirtschaftsform optimal der Natur des Menschen. Erstaunlicherweise beweist die aktuelle Forschung allerdings, dass diese Beschreibung der menschlichen Natur genau falsch ist. Der Mensch ist ein soziales Wesen, dass in kleinen Gruppen am besten "funktioniert" und ausgefüllt und befriedigt lebt. Andreas von Westphalen präsentiert die Fakten, zeigt die Konsequenzen dieser falschen Charakterisierung und belegt, wie der übersteigerte Wettbewerb die Natur des Menschen und die Gesellschaft pervertiert.