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Die Seele bei der Arbeit
Von der Entfremdung zur Autonomie
- Verlag: Matthes & Seitz
- 04.10.2019
- Buch
- 267 Seiten
- gebunden mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-95757-535-7
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Berardi, Franco »Bifo«
- Buchtitel: Die Seele bei der Arbeit
- Untertitel: Von der Entfremdung zur Autonomie
- ISBN: 978-3-95757-535-7
- Verlag: Matthes & Seitz
- Produktart: Buch
- Seiten: 267
- Erscheinung: 04.10.2019
- Einband: gebunden mit Schutzumschlag
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft mbH
Tel: +49 30 77059860
Großbeerenstr. 57A
DE-10965 Berlin
E-Mail: info@matthes-seitz-berlin.de
URL: www.matthes-seitz-berlin.de
Autor:innenbeschreibung
Franco »Bifo« Berardi, 1949 in Bologna geboren, ist Philosoph und Medientheoretiker und war früher in der revolutionären Autonomia-Bewegung in Italien aktiv. Er publizierte (u. a. mit Félix Guattari) diverse Bücher zur Verschränkung von Kommunikation, Psychologie und Ökonomie.
Produktbeschreibung
War das Zeitalter der Industrie noch durch körperliche Arbeit bedingt, greift der Kapitalismus der digitalen Welt auf Sprache, Kreativität und Emotionen, kurz: die Seele, zu.
Doch wie lassen sich emanzipatorische Theorie und Praxis auf der Höhe der Zeit denken, wenn sich die Voraussetzungen derart verschoben haben? In seiner bahnbrechenden Grundlagenanalyse unserer Gesellschaft kehrt Franco »Bifo« Berardi zu den Klassikern kritischer Theorie zurück und sucht sie nach neuen Interpretationszugängen für die Herrschaft des 21. Jahrhunderts ab. Aus den so gewonnenen Neuansätzen lässt sich ein radikaler Weg aus der Sklaverei der Schulden und der allseitigen, einsamen Konkurrenz beschreiben, der jenseits der rastlosen Selbstverbesserung eine neue Form des Zusammenlebens anvisiert.
Doch wie lassen sich emanzipatorische Theorie und Praxis auf der Höhe der Zeit denken, wenn sich die Voraussetzungen derart verschoben haben? In seiner bahnbrechenden Grundlagenanalyse unserer Gesellschaft kehrt Franco »Bifo« Berardi zu den Klassikern kritischer Theorie zurück und sucht sie nach neuen Interpretationszugängen für die Herrschaft des 21. Jahrhunderts ab. Aus den so gewonnenen Neuansätzen lässt sich ein radikaler Weg aus der Sklaverei der Schulden und der allseitigen, einsamen Konkurrenz beschreiben, der jenseits der rastlosen Selbstverbesserung eine neue Form des Zusammenlebens anvisiert.