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Die multikulturelle Metropole Wien und ihre Bereicherung durch die Balkanzuwanderung
- Verlag: Bibliothek der Provinz
- 07.12.2017
- Buch
- 160 Seiten
- gebunden
- ISBN: 978-3-99028-729-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Corinna Metz
- Buchtitel: Die multikulturelle Metropole Wien und ihre Bereicherung durch die Balkanzuwanderung
- ISBN: 978-3-99028-729-3
- Verlag: Bibliothek der Provinz
- Produktart: Buch
- Seiten: 160
- Erscheinung: 07.12.2017
- Einband: gebunden
- Reihe (Titel): Enzyklopädie des Wiener Wissens
- Bandnummer: 29
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
Bibliothek der Provinz Verlag für Literatur, Kunst und Musikalien (Richard Pils)
Tel: +43 2856 3794
Großwolfgers 29
AT-3970 Weitra
Fax: +43 2856 3792
E-Mail: verlag@bibliothekderprovinz.at
URL: www.bibliothekderprovinz.at
Produktbeschreibung
Zwischen Österreich und den Staaten des Westbalkans besteht eine historische Verbundenheit, als deren Meilensteine unter anderem die Migrationsbewegungen während der Habsburgermonarchie, die Gastarbeit und Fluchtbewegungen infolge des Zerfalls Jugoslawiens zu nennen sind. Zu den Auswirkungen des Zuzugs auf die Stadt Wien zählen die Entstehung der „Balkan-Gemeinden“, Initiativen zur Völkerverständigung und zum interkulturellen Zusammenleben sowie der wichtige geistige, künstlerische, wissenschaftliche, ökonomische, politische, kulinarische sowie sportliche Beitrag der Migrantinnen und Migranten.
In Zeiten zunehmender Furcht vor möglichen negativen Auswirkungen von Zuwanderung sollen in diesem Band gezielt die positiven Aspekte von Migration am Beispiel des Balkans in den Blick genommen werden. Zuwanderung, egal aus welchen Gründen sie erfolgt, müsste nicht zwangsläufig zu Überfremdungsängsten in der Aufnahmegesellschaft führen, da es sich um ein natürliches Phänomen handelt, das – ohne Schattenseiten negieren zu wollen – durchaus Vorteile für beide Seiten mit sich bringt.
In Zeiten zunehmender Furcht vor möglichen negativen Auswirkungen von Zuwanderung sollen in diesem Band gezielt die positiven Aspekte von Migration am Beispiel des Balkans in den Blick genommen werden. Zuwanderung, egal aus welchen Gründen sie erfolgt, müsste nicht zwangsläufig zu Überfremdungsängsten in der Aufnahmegesellschaft führen, da es sich um ein natürliches Phänomen handelt, das – ohne Schattenseiten negieren zu wollen – durchaus Vorteile für beide Seiten mit sich bringt.