Melden Sie sich für unseren kostenfreien Newsletter an.
calcActive())">
Der unversöhnte Marx
Die Welt in Aufruhr
- Verlag: mentis
- 14.01.2022
- Buch
- 121 Seiten
- festgebunden mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-95743-259-9
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Michael Quante
- Buchtitel: Der unversöhnte Marx
- Untertitel: Die Welt in Aufruhr
- ISBN: 978-3-95743-259-9
- Verlag: mentis
- Produktart: Buch
- Seiten: 121
- Erscheinung: 14.01.2022
- Einband: festgebunden mit Schutzumschlag
- Auflage: 2., überarbeitete Auflage
- Format: 135 x 210 mm
-
Hersteller:
Brill | mentis (ein Imprint der Brill Deutschland GmbH)
Tel: +49 5251 699750
Wollmarktstr. 115
DE-33098 Paderborn
Fax: +49 5251 6997575
E-Mail: info@mentis.de; schnueckel@brill.com
URL: www.mentis.de
Autor:innenbeschreibung
Michael Quante ist Professor für Praktische Philosophie am Philosophischen Seminar der Universität Münster und seit Oktober 2016 dort Prorektor für Internationales und Transfer. Von 2012 bis 2014 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie; 2014 erhielt er den von der Max Uwe Redler-Stiftung erstmals verliehenen »Deutschen Preis für Philosophie und Sozialethik«.
Michael Quante ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der MEGA und des Marx-Engels Jahrbuchs. Im Suhrkamp Verlag ist eine von ihm kommentierte Studienausgabe der Ökonomisch-philosophischen Manuskripte (Berlin 22015) erschienen. Außerdem hat er gemeinsam mit David Schweikard das Marx-Handbuch im Metzler Verlag (2015) herausgegeben.
Michael Quante ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der MEGA und des Marx-Engels Jahrbuchs. Im Suhrkamp Verlag ist eine von ihm kommentierte Studienausgabe der Ökonomisch-philosophischen Manuskripte (Berlin 22015) erschienen. Außerdem hat er gemeinsam mit David Schweikard das Marx-Handbuch im Metzler Verlag (2015) herausgegeben.
Produktbeschreibung
Die Welt ist in Aufruhr. Religionskonflikte, Kämpfe um Ressourcen, Kriege und Hungersnöte vertreiben die Menschen aus ihren Heimatländern. Die Flüchtlingsströme haben Europa erreicht und die bisher in die Dritte Welt ausgelagerten Probleme ins Herz der alten Welt getragen. Der internationale Finanzsektor ist nach wie vor Schauplatz eines politisch unkontrollierten Neoliberalismus. Die Zeit für durchgreifende Veränderungen ist gekommen.