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Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
Historisch-kritische Edition
- Verlag: Meiner
- 06.11.2015
- Buch
- 290 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-7873-2802-4
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Immanuel Kant
- Buchtitel: Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes
- Untertitel: Historisch-kritische Edition
- ISBN: 978-3-7873-2802-4
- Verlag: Meiner
- Produktart: Buch
- Seiten: 290
- Erscheinung: 06.11.2015
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Philosophische Bibliothek
- Bandnummer: 631
- Format: 122 x 190 mm
-
Hersteller:
Meiner, Felix, Verlag GmbH
Tel: +49 40 2987560
Richardstr. 47
DE-22081 Hamburg
Fax: +49 40 29875620
E-Mail: info@meiner.de
URL: www.meiner.de
Autor:innenbeschreibung
Immanuel Kant wird 1724 in Königsberg geboren. Mit 16 Jahren beginnt er das Studium der Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften an der Königsberger Universität. Jedoch erst im Alter von 46 Jahren erhält er eine ordentliche Professur für Logik und Metaphysik in Königsberg. Als wirkungsmächtigster deutscher Philosoph neben Hegel erlangt Kant schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf. Er verbringt sein Leben alleinstehend und einem strengen selbstauferlegten Tagesablauf folgend, der Anlaß zu zahlreichen überlieferten Anekdoten bietet. Kant stirbt in hohem Alter von 80 Jahren 1804 in Königsberg.
Produktbeschreibung
Der 1763 erschienene "Beweisgrund" ist ein herausragendes Werk der Philosophie: Es markiert nicht nur den Höhepunkt der vorkritischen Philosophie Kants, sondern zugleich derjenigen Art ›dogmatischer‹ Metaphysik, gegen die sich der Philosoph später so entschieden wenden wird, die er aber 1763 noch glaubt konsolidieren zu können.
Die Beweisgrundschrift wird hier erstmals in historisch-kritischer Textgestalt sowie mit ausführlichen Erläuterungen versehen publiziert. Die Einleitung weist die Kontinuität des ontotheologischen Grundgedankens von den frühesten Notizen Kants bis zur "Kritik der reinen Vernunft" und darüber hinaus auf und dokumentiert den entscheidenden Einfluß, den Baumgartens "Metaphysica" für die Formulierung der Ontotheologie hatte.
Kant führt in dem Werk einen neuartigen, später ›ontotheologisch‹ genannten Gottesbeweis, den er anschließend für die Verbesserung der Physikotheologie fruchtbar macht. Dadurch erhält diese die subtilste Gestalt und Begründung, die denkbar ist. Abschließend gibt Kant im Vorgriff auf die Gottesbeweiskritik der "Kritik der reinen Vernunft" von 1781 eine systematisch gearbeitete Übersicht über alle möglichen Gottesbeweistypen und zeigt auf, daß sie, außer seinem eigenen Beweis, allesamt scheitern.