Melden Sie sich für unseren kostenfreien Newsletter an.
calcActive())">
De mundi sensibilis atque intelligibilis forma et principiis / Über die Form und die Prinzipien der Sinnen- und Geisteswelt
- Verlag: Meiner
- 21.07.2017
- Buch
- XVI, 104 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-7873-0788-3
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Immanuel Kant
- Buchtitel: De mundi sensibilis atque intelligibilis forma et principiis / Über die Form und die Prinzipien der Sinnen- und Geisteswelt
- ISBN: 978-3-7873-0788-3
- Verlag: Meiner
- Produktart: Buch
- Seiten: XVI, 104
- Erscheinung: 21.07.2017
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Philosophische Bibliothek
- Bandnummer: 251
- Auflage: Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1958
- Format: 122 x 190 mm
-
Hersteller:
Meiner, Felix, Verlag GmbH
Tel: +49 40 2987560
Richardstr. 47
DE-22081 Hamburg
Fax: +49 40 29875620
E-Mail: info@meiner.de
URL: www.meiner.de
Autor:innenbeschreibung
Immanuel Kant wird 1724 in Königsberg geboren. Mit 16 Jahren beginnt er das Studium der Theologie, Philosophie und Naturwissenschaften an der Königsberger Universität. Jedoch erst im Alter von 46 Jahren erhält er eine ordentliche Professur für Logik und Metaphysik in Königsberg. Als wirkungsmächtigster deutscher Philosoph neben Hegel erlangt Kant schon zu Lebzeiten einen legendären Ruf. Er verbringt sein Leben alleinstehend und einem strengen selbstauferlegten Tagesablauf folgend, der Anlaß zu zahlreichen überlieferten Anekdoten bietet. Kant stirbt in hohem Alter von 80 Jahren 1804 in Königsberg.
Produktbeschreibung
Kants Inauguraldissertation von 1770 ist als eine Frühform der "Kritik der reinen Vernunft" bezeichnet worden, zumal einige Abschnitte daraus später in Kants theoretisches Hauptwerk eingegangen sind. Wie der Herausgeber und Übersetzer, Klaus Reich, in seiner Einleitung zeigt, greift diese Auffassung jedoch zu kurz, denn die zentrale Einsicht, dass die reine Vernunft selbst einer Kritik bedürfe, findet sich in der Dissertation noch nicht. Eine wichtige Voraussetzung für die Vernunftkritik, nämlich der Gedanke der Erkenntnis apriori durch die Sinnlichkeit (gegeben in der reinen Anschauung), wird jedoch in der Dissertation, mit der Kants „vorkritische Periode“ abschließt, zum ersten Mal formuliert.