Melden Sie sich für unseren kostenfreien Newsletter an.
calcActive())">
Das nationalsozialistische Wien
Orte - Täter - Opfer
- Verlag: Molden
- 03.04.2017
- Buch
- 240 Seiten
- festgebunden mit Schutzumschlag
- ISBN: 978-3-222-15002-9
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Johannes Sachslehner| Robert Bouchal
- Buchtitel: Das nationalsozialistische Wien
- Untertitel: Orte - Täter - Opfer
- ISBN: 978-3-222-15002-9
- Verlag: Molden
- Produktart: Buch
- Seiten: 240
- Erscheinung: 03.04.2017
- Einband: festgebunden mit Schutzumschlag
-
Hersteller:
Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
Tel: +43 1 51288080
Lobkowitzplatz 1
AT-1010 Wien
E-Mail: office@styriabooks.at
URL: www.styriabooks.at
Autor:innenbeschreibung
ROBERT BOUCHAL widmet sich seit über 30 Jahren der Erforschung Österreichs. Die Auseinandersetzung mit geschichtsträchtigen Orten ist dem Höhlenforscher und Kameramann ein besonderes Anliegen.
JOHANNES SACHSLEHNER (Dr. phil.), geb. 1957. Historiker, mit Arbeitsschwerpunkt österreichische Geschichte. Zuletzt erschienen vom erfolgreichen Autorenduo „Magischer Wienerwald“ und „Wien – Streng geheim!“ (2016).
JOHANNES SACHSLEHNER (Dr. phil.), geb. 1957. Historiker, mit Arbeitsschwerpunkt österreichische Geschichte. Zuletzt erschienen vom erfolgreichen Autorenduo „Magischer Wienerwald“ und „Wien – Streng geheim!“ (2016).
Produktbeschreibung
„Anschluss“ anno 1938: Aus Wien wird „Groß-Wien“, der Partei- und Verwaltungsapparat der Nazis bemächtigt sich der Stadt, die Freiheit, von der im „Jubelsturm“ der Machtübernahme so viel die Rede gewesen ist, entpuppt sich als Unfreiheit, die versprochene „Erneuerung“ endet in Terror und Krieg.
Gestützt auf zahlreiche Zeitzeugengespräche zeichnen Robert Bouchal und Johannes Sachslehner ein hautnahes Bild von der Stadt im Zeichen des Hakenkreuzes. Sie besuchen die Orte, an denen sich die Herrschaft des Regimes verdichtete, und erzählen von den Wienern und Wienerinnen: von Profiteuren und Mördern, von Mitläufern und Opfern.
Gestützt auf zahlreiche Zeitzeugengespräche zeichnen Robert Bouchal und Johannes Sachslehner ein hautnahes Bild von der Stadt im Zeichen des Hakenkreuzes. Sie besuchen die Orte, an denen sich die Herrschaft des Regimes verdichtete, und erzählen von den Wienern und Wienerinnen: von Profiteuren und Mördern, von Mitläufern und Opfern.