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Armut als Unrecht
Zur Aktualität von Hegels Perspektive auf Selbstverwirklichung, Armut und Sozialstaat
- Verlag: transcript
- 01.08.2018
- Buch
- 376 Seiten
- Paperback
- ISBN: 978-3-8376-4443-2
Bibliografische Daten
- AutorInnen: Schildbach, Ina
- Buchtitel: Armut als Unrecht
- Untertitel: Zur Aktualität von Hegels Perspektive auf Selbstverwirklichung, Armut und Sozialstaat
- ISBN: 978-3-8376-4443-2
- Verlag: transcript
- Produktart: Buch
- Seiten: 376
- Erscheinung: 01.08.2018
- Einband: Paperback
- Reihe (Titel): Edition Politik
- Bandnummer: 63
- Auflage: 1. Auflage
-
Hersteller:
Gost, Roswitha, u. Karin Werner (transcript Verlag)
Tel: +49 521 3937970
Hermannstr. 26
DE-33602 Bielefeld
Fax: +49 521 39379734
E-Mail: live@transcript-verlag.de
URL: www.transcript-verlag.de
Autor:innenbeschreibung
Ina Schildbach (Dr. phil.), geb. 1987, lehrt Politikwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm Nürnberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Armuts-, Migrations- und Rassismusforschung sowie Politische Ökonomie.
Produktbeschreibung
Seit den Anfängen der bürgerlichen Gesellschaft gibt es »künstlich produzierte Armut« (Marx) - künstlich, weil sie, wie Hegel analysiert hat, nicht auf natürlichem Mangel beruht, sondern ihre Notwendigkeit im Recht auf Eigentum liegt. Auch wusste der Philosoph: Ohne materielle Mittel gibt es keine Selbstverwirklichung. Die von Hegel theoretisch vorweggenommenen Konsequenzen wie der Zusammenhang mit geringerer Bildung, kürzerer Lebenserwartung und politischer Apathie sind heutzutage empirisch belegt.
Ina Schildbach liest Hegel neu und stellt fest: Erkenntnisbringend sind nicht nur seine Einsichten zu Ursachen und Konsequenzen der Armut - auch die staatsfunktionale Perspektive auf Armut als Problem der Obrigkeit offenbart frappierende Ähnlichkeit zum heutigen Diskurs.
Ina Schildbach liest Hegel neu und stellt fest: Erkenntnisbringend sind nicht nur seine Einsichten zu Ursachen und Konsequenzen der Armut - auch die staatsfunktionale Perspektive auf Armut als Problem der Obrigkeit offenbart frappierende Ähnlichkeit zum heutigen Diskurs.