Chancengleichheit als Innovationsfaktor

Die vernachlässigten Potenziale von Frauen
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  • Verlag: VSA
  • 28.02.2009
  • Buch
  • 200 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: 978-3-89965-333-5
Am Beispiel geschlechtersensibler Innovationen und deren Rahmenbedingungen wird ein detaillierter Blick auf die vernachlässigten Potenziale in Innovationsprozessen gerichtet.

Ein erfolgreiches Ideen- und Innovationsmanagement setzt auf Beteiligung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Umso mehr überrascht es, dass Unternehmen, öffentlich und private Einrichtungen vorhandene Potenziale ungenutzt lassen. So spielt Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern bislang keine Rolle bei den Überlegungen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit. Mit dieser Veröffentlichung soll ein Beitrag geleistet werden zur aktuellen Innovationsdebatte. Ausgangspunkt ist die viel diskutierte Innovationsschwäche in Deutschland.

Notwendig scheint zweierlei: Zunächst geht es um eine geschlechtersensible Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Dabei geht es jedoch nicht darum, Produkte und Dienstleistungen von Frauen für Frauen zu entwickeln und zu vermarkten. Um Frauen und Männer als Kundinnen und Kunden ernst zu nehmen, ihre z.T. gleichen, aber auch unterschiedlichen Bedürfnisse zu erkennen ist die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Innovationsprozess unerlässlich.

Folgende Themen werden behandelt:
– Wie können Frauen motiviert werden, sich an Innovationen zu beteiligen, von denen sie bislang fern gehalten wurden?
– Wo innovieren Frauen schon erfolgreich, und es wird nicht zur Kenntnis genommen?
– Wie kann diese Beteiligung am Innovationsprozess nachhaltig abgesichert werden?
AutorInnen
Nina Bessing, Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wissenschaft e.V.
Monika Brandl, ver.di Gewerkschaftsratsvorsitzende
Cornelia Brandt, ver.di Bundesvorstand
Dr. Monika Goldmann, TU Dortmund, Sozialforschungsstelle
Prof. Dr. Doris Janshen, Universität Duisburg-Essen, Essener Kolleg für Geschlechterforschung
Dr. Klaus Kinkel, Vorsitzender Deutsche Telekom Stiftung
Dr. Edelgard Kutzner, TU Dortmund, Sozialforschungsstelle
Matthias Lindner, ver.di Bundesvorstand
Inaluk Schaefer, Deutsche Telekom
Prof. Dr. Martina Schraudner, TU Berlin
Lothar Schröder, Mitglied des ver.di Bundesvorstandes
Prof. Barbara Schwarze, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Sylvia Stange, Deutsche Telekom
Prof. Dr. Axel Werwatz, TU Berlin
Dr. Andrea Wolffram, RWTH Aachen
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