Austrokeynesianismus

Zur wirtschaftspolitischen Rolle des Staates
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  • Verlag: Böhlau
  • 11.09.2017
  • Buch
  • 336 Seiten
  • festgebunden
  • ISBN: 978-3-205-20519-7
Mit einem Vorwort von Hannes Androsch und einem statistischen Anhang von Felix Butschek.

Die ab 2007/08 offensichtlich gewordene Krise des Neoliberalismus wirft in zunehmendem Maße die Frage nach der wirtschaftspolitischen Rolle des Staates auf. Das inkludiert auch eine neuerliche Debatte über den Keynesianismus. Dabei erscheint der Austrokeynesianismus der 1970er Jahre als eine spezifische Ausprägung des keynesianischen Mainstreams. Das Buch stellt ihn als eine prägende Phase in der Entwicklung der Wirtschaftspolitik der Zweiten Republik mit seinen Prädispositionen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten sowie seinen Langzeitwirkungen dar. Dabei wird gezeigt, dass der durch wirtschaftspolitisches Leadership gekennzeichnete Austrokeynesianismus ein auf die sich wandelnden Anforderungen bezogen flexibel gestalteter policy mix mit der Hartwährungspolitik als dessen Kernelement war.
Christian Dirninger, geb. 1952 in Bad Aussee, Fachbereich Geschichts- und Politikwissenschaft der Universität Salzburg, habilitiert für Wirtschafts- und Sozialgeschichte (1997). Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Geschichte der Wirtschafts- und Finanzpolitik, Geschichte der Geld- und Kreditwirtschaft, Geschichte der ökonomischen Theorie, Europäische Wirtschaftsgeschichte, Regionale Wirtschaftsgeschichte.
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