Österreich 2025: Arbeitszeitverteilung in Österreich

Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
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  • Verlag: ÖGB-Verlag
  • 23.11.2017
  • Buch + e-book
  • 224 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-99046-317-8
Die Erwerbsarbeitszeit unselbstständig Beschäftigter ist in Österreich sehr ungleich verteilt, vor allem zwischen Frauen und Männern (Gender-Time-Gap). Grund dafür sind traditionelle Rollenbilder sowie die ungleiche Verteilung der Hausarbeit und der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen.
Die vorliegende Studie liefert arbeitszeitbezogene Ansatzpunkte zur Förderung einer ausgeglichenen Verteilung der Erwerbsarbeitszeit von Frauen und Männern ebenso wie Maßnahmen für spezifische Lebensphasen, die eine Anpassung der individuellen Erwerbsarbeitszeit zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und außerberuflichen Verpflichtungen bzw. Interessen (Work-Life-Balance) ermöglichen.


Sämtliche Daten der Sozialpolitischen Studienreihe werden durch das Sozialministerium unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-SA zur Verfügung gestellt. Hier geht´s zu allen Bänden: http://www.studienreihe.at
Mag.a Ulrike Huemer ist seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit“ am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Zu ihren thematischen Schwerpunkten zählen die Bestimmungsgründe und die strukturelle Entwicklung von Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit, die Entwicklung der Nachfrage nach Berufen und Qualifikationen sowie die Entwicklung des Qualifikationsangebots.

Mag.a Julia Bock-Schappelwein
ist seit 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) im Bereich Arbeitsmarkt, Bildung und Migration tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen arbeitsmarkt-, bildungs- und migrationsspezifische Fragestellungen, insbesondere die Schnittstelle zwischen Aus- und Weiterbildungssystem und Arbeitsmarkt, strukturelle Aspekte von Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit sowie die Analyse der Arbeitsmarktsituation von ausländischen Arbeitskräften in Österreich. Aktuell arbeitet sie zu genderspezifischen Fragen sowie zu Digitalisierung und Arbeit.

Dr. Ulrike Famira-Mühlberger ist seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit“ am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Sie hat im Jahr 2004 ein PhD-Programm der Sozial- und Politikwissenschaften am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz abgeschlossen sowie 2002 ein Doktorat der Volkswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien, wo sie 2010 auch im Fach Volkswirtschaftslehre habilitierte. Vor dem Wechsel ans WIFO war sie sechs Jahre lang Universitätsassistentin an der Wirtschaftsuniversität Wien im Bereich Arbeitsmarktökonomie, unterbrochen von Forschungsaufenthalten an der Harvard University, der UC Berkeley und der Universität Turin sowie am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Forschungsschwerpunkte: Schnittstelle Arbeitsmarkt und Soziales, Pflegesysteme, Gender und Arbeitsmärkte.

Mag.a Hedwig Lutz ist Ökonomin und seit 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Arbeitsmarkt, Einkommen und soziale Sicherheit“ am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Zu ihren thematischen Schwerpunkten zählen die Bestimmungsgründe und die strukturelle Entwicklung von Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit, Gender-Fragen auf dem Arbeitsmarkt, aktive und passive Arbeitsmarktpolitiken sowie die Evaluierung der Wirkungen arbeitsmarkt-, familien- und sozialpolitischer Strategien auf die Erwerbsbeteiligung, die Beschäftigung und das Einkommen.

Mag.a Christine Mayrhuber ist Ökonomin und seit 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind in den Bereichen der sozialen Sicherung, der Einkommensstruktur und -entwicklung sowie der Einkommensverteilung angesie-
delt. Mag.a Mayrhuber war jahrelang Mitglied der Pensionskommission, daher sind Inanspruchnahme, Leistungen und Finanzierung der Alterssicherung ein weiterer Forschungsschwerpunkt.
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