Der 20. Juli 1944 in Österreich (1965)

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  • Verlag: Herold, Wien
  • 01.01.1965
  • Antiquarisches Buch
  • 188 Seiten
  • gebunden
  • ISBN: ANTIDIV012
  • AutorInnen: Ludwig Jedlicka
  • Buchtitel: Der 20. Juli 1944 in Österreich (1965)
  • ISBN: ANTIDIV012
  • Verlag: Herold, Wien
  • Produktart: Antiquarisches Buch
  • Seiten: 188
  • Erscheinung: 01.01.1965
  • Einband: gebunden
  • Reihe (Titel): Das einsame Gewissen
  • Bandnummer: 2
  • Format: 125 x 210 mm

altersbedingter, guter Zustand

Der Dozent für Zeitgeschichte an der Universität Wien sucht im vorliegenden Werk unter Heranziehung bisher unbekannten Quellenmaterials die Ereignisse des 20. Juli 1944 in Österreich zu klären. Eine Reihe von Österreichern hatte an den Vorplanungen und der Durchführung des 20. Juli großen Anteil. So stammt das soziale Programm der Bewegung von einem jungen österreichischen Gewerkschaftspolitiker, und an der Seite Stauffenbergs nahm der Österreicher Oberstleutnant Robert Bernardis eine wichtige Schlüsselstellung ein. In Wien und anderen österreichischen Städten kam es am 20. Juli zur erfolgreichen Auslösung der Aktion "Walküre", die allerdings wegen des Scheiterns der Hauptaktion in Berlin und im Führerhauptquartier abgebrochen werden musste.

Ludwig Franz Jedlicka (1916-1977) war ein österreichischer Historiker. Er war Ordinarius an der Universität Wien sowie Mitbegründer des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) und des Instituts für Zeitgeschichte. Jedlicka gilt als Begründer der wissenschaftlichen Zeitgeschichtsforschung in Österreich.
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